Am 24. und 25. Oktober 2026 ging es mit dem traditionsreichen Laufevent durch das herbstliche Elbflorenz. Der Dresden Marathon jährte sich zum 25. mal. Grund genug, für Frank C. und Chef auf der Halbmarathondistanz und René D. auf der Marathondistanz an den Start zu gehen.
Bei anfänglichem Sonnenschein zum Startschuss 10:30 Uhr, ließ die Wettervorhersage nichts Gutes erahnen. Mit Tendenz 14 Uhr sollte der Regen einsetzen. Auch war Wind um die 60km/h gemeldet. So kam es auch. Während sich Sebastian, nach dem Umknicken mit Sturz in 2:13:14h bei seinem 30. Halbmarathon ins Ziel quälte, hatte es Frank in 2:17:45h auch rechtzeitig vorm Mistwetter geschafft. Unterdessen befand sich René bei Kilometer 25. Erst zweifelnd, ob er nach dem Halben beenden sollte, entschied er sich dem Herbstwetter zu trotzen und zu finishen. Bezahlt ist bezahlt! Mit Seiten-, Rücken- und auf den letzten drei Kilometern spürbarem Gegenwind entlang der Elbe Richtung Heinz-Steyer-Stadion, finishte Rene´ zufrieden in 3:42:02h. Es war sein 62. Marathon und sein fünfter in Dresden.
Zum 25-jährigen Jubiläum des DRESDEN-MARATHON erwartete alle Finisher ein ganz besonderes Highlight: Die Jubiläumsmedaille. Sie ist weit mehr als nur ein Stück Metall… sie symbolisiert persönliche Leistung, Ausdauer und den einzigartigen Moment, wenn die Ziellinie im Heinz-Steyer-Stadion erreicht ist. Jeder einzelne Kilometer, jede Schweißperle und jede Gänsehaut spiegeln sich in diesem Erinnerungsstück wider. Die Medaille steht für die Geschichte, die jede Läuferin und jeder Läufer am 25. und 26. Oktober 2025 schrieb.
